Jasmin
Jasminum officinale
Jasmine ist für mich ein warmer, exotischer Blumenduft mit einer schweren, betörenden Fülle. Streng genommen ist es ein Absolue, also lösungsmittelextrahiert und kein klassisch destilliertes ätherisches Öl, was den Duft so dicht macht. Bei mir kommt es an besonderen Abenden in den Diffuser oder, stark verdünnt mit V-6, als persönlicher Parfümakzent auf die Haut, gern kombiniert mit Rose, Geranium oder Lemon. Weil Jasmine sehr intensiv ist, reichen mir wenige Tropfen.
Kleine Anlässe im Alltag.
So nutze ich es.
Kurz beantwortet.
Wie duftet Jasmin?
Warm & exotisch, mit einer betörenden Fülle. Sehr intensiv, wenige Tropfen reichen.
Wie verwende ich Jasmin im Alltag?
An besonderen Abenden kommt 1 Tropfen in den Diffuser. Stark verdünnt mit Basisöl trage ich ihn als Parfüm-Akzent auf die Haut, gern in einer Roller-Mischung mit Bergamotte und Sandelholz.
Was sollte ich bei Jasmin beachten?
Sehr ergiebig, sparsam dosieren. Streng genommen ist Jasmin ein Absolue, also ein besonders dichtes Blütenextrakt, was den Duft so füllig macht.
Warum wird Jasmin nachts gepflückt?
Die Blüten öffnen sich erst in der Dunkelheit und duften vor Sonnenaufgang am stärksten. In Indien heißt Jasmin deshalb auch Königin der Nacht, und die Ernte beginnt dort traditionell im Morgengrauen.