Niaouli
Melaleuca quinquenervia
Niaouli gehört wie Tea Tree zur Familie der Myrtengewächse und ist in Australien beheimatet, sein Duft ist frisch und krautig mit einer feinen kampferartigen Note. Gewonnen wird das Öl durch Destillation der Blätter. Bei mir kommt es im Diffuser an Tagen mit wechselhaftem Wetter zum Einsatz, und verdünnt mit V-6 oder einem Pflanzenöl mag ich es als Duftbegleiter in meinen Hautpflege-Mischungen. Den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten meide ich dabei.
Kleine Anlässe im Alltag.
So nutze ich es.
Kurz beantwortet.
Wie duftet Niaouli?
Frisch & krautig, mit einer feinen kampferartigen Note. Er erinnert an Teebaum, ist aber weicher im Charakter.
Wie verwende ich Niaouli im Alltag?
An Tagen mit wechselhaftem Wetter im Diffuser, gern mit Lavendel und Zitrone. 1 Tropfen mit Basisöl kommt als Akzent in meine Pflege-Mischungen, verdünnt am Brustbein mag ich ihn für einen frischen, klaren Dufteindruck.
Was sollte ich bei Niaouli beachten?
Kontakt mit Augen und Schleimhäuten meiden und vor der ersten Anwendung einen Verträglichkeitstest in der Armbeuge machen.
Warum heißt der Niaouli-Baum auch Papierrindenbaum?
Seine Rinde löst sich in dünnen, weichen Schichten ab, fast wie Papierbögen. Er gehört wie der Teebaum zur Familie der Myrtengewächse und prägt ganze Landschaften in seiner Heimat.