Patchouli
Pogostemon cablin
Patchouli ist eine meiner liebsten Basisnoten. Der Duft ist tief, erdig und holzig, dahinter eine subtile Süße, sehr eigen und unverkennbar. Young Living gewinnt das Öl durch Dampfdestillation aus einem Strauch, der in Indonesien beheimatet ist. Bei mir wandert es als Bodennote in Duftmischungen, ein paar Tropfen verdünnt mit V-6 in Massage-Ritualen oder ein einzelner Tropfen in meinem Gesichtswasser für den Hautpflege-Moment.
Kleine Anlässe im Alltag.
So nutze ich es.
Kurz beantwortet.
Wie duftet Patchouli?
Tief & erdig, dahinter eine subtile Süße. Sehr eigen, unverkennbar und eine meiner liebsten Basisnoten.
Wie verwende ich Patchouli im Alltag?
Als Bodennote in Duftmischungen: 1 Tropfen unter Lavendel oder Orange im Diffuser. In einem Parfüm-Blend mag ich ihn mit Bergamotte und Zedernholz, und verdünnt mit Basisöl kommt er in meine Massage-Rituale.
Was sollte ich bei Patchouli beachten?
Das Öl reift im Fläschchen und wird mit der Zeit weicher, es lohnt sich also, ihm Zeit zu geben.
Welche Rolle spielte Patchouli im Handel des 19. Jahrhunderts?
Kostbare Kaschmir-Schals aus Indien wurden mit Patchouliblättern verpackt. Der Duft galt in Europa als Echtheitsbeweis: Ein Schal ohne Patchouli-Note stand im Verdacht, eine Fälschung zu sein.